Netter Heimkino Abend der nicht “Entgleist” ist… Dreht Iran durch?
Jan 03

Naja schon seit 2 Wochen gibt es eine kleine grosse Diskussion über bezahltes Bloggen. Der Grund ist Trigami.de

Diese Schweizer Jungs haben jetzt 2! Blogs aus der Schweiz gesponsert, diese Blogs ( Blogging Tom und Leumund.ch ) haben 175 Franken (110 Euro) bekommen, dafür mussten Sie einen persönlichen Bericht über Exsila schreiben, und diesen Bericht auch als GESPONSORT kennzeichnen…
Naja und was passiert die Blogwelt brüllt ein wenig rum, wie man nur bezahltes bloggen machen kann… Besonders schön zu sehen an den Kommentaren zu den Artikeln.

Ich blende Google Adwords in meinen Beiträgen ein, und ich hab damit kein Problem, warum sollte das auch ein Problem sein?

Ich verbringe viel Zeit mit meinen Beiträgen, und wenn ich damit meine “Zeitkosten” wieder reinbekommen kann, warum nicht? Zwingt doch keiner diese Werbung zu klicken, oder?

Geschweige denn meinen Artikel zu lesen, und wenn die Werbung auch noch Kontextbezogen ist, kann Sie durchaus einen Mehrwert für meine Besucher bedeuten.
Und warum sollten bezahlte Beiträge soooo schlimm sein? Kratzt wohl an dem Nimbus Status eines Bloggers… Wozu wird das führen? Richtig zu gesponserten Blogeinträgen, die man irgendwann nicht mehr erkennt, oder unter der Hand gesponsort werden.

Ich blogge worüber ich bock habe, und wenn irgendwann mal jemand möchte das ich über etwas berichten soll, und ich dafür auch noch Asche bekommen. Warum nicht? Ich würde auch für einen Laptop über Windows Vista berichten, würde erwähnen wo was geklaut worden ist, was alles Schrott dran ist. Würde aber auch schreiben was ich toll finde. Warum soll das Schlimm sein?

Ist doch eine

Win -> Win -> Win Situation
Blogger Glücklich -> Firma Glücklich weil berichtet worden ist -> User Glücklich weil Ehrlich geschrieben.

Journalisten machen das auch nicht anderes… Beispiele gibt es wirklich mehr als genug.

Was allerdings wirkliche Verarsche ist, sind Blogs die vorgetäuscht werden. Also wo eine Marketing Firma dahinter sitzt, und versucht Produkte über Userverarschung zu pushen. Sowas ist Mist.

Aber langsam wird das Web 2.0 zum Spamspielplatz…

Aber darüber werd ich nochmal Exclusiv bloggen, ungesponsort ;)

4 Responses to “Bezahltes Bloggen… oder bin ich käuflich?”

  1. Stefan Kotterba Says:

    Also wen die meinung echt noch Persönlich war ist es noch halbwegs zu vertreten

  2. Paid Blogpostings - bezahltes bloggen … - SEO Marketing Blog Says:

    […] Bezahltes bloggen … oder bin ich käuflich? - ne persönliche Stellungnahme auf webwelt.info […]

  3. Mat Says:

    Naja, warum nicht? Wenn es als Werbun ggekennzeichnet ist? Wo ist das Problem?

  4. Alex Says:

    ich finde bezahltes bloggen ist ne gute sache. wie du auch schon gesagt hast kann man bloggen worauf man bock hat und kriegt dafür bezahlt. super sache, würd ich sagen. und wie hier bewiesen wurde kann man wirklich, wie immer versprochen wird, seine Meinung schreiben und bekommt sein geld auch wenn man ein Produkt negativ bewertet.

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